FK AUSTRIA WIEN DAMEN AKA - SG AUSTRIA WIEN/LANDHAUS 1c 4:4 (0:2)

 

GAMPER 55' 58' 72' BAUER 69' bzw. RAMMEL 23' 24' RADLER 63' SCHREINER 82'

Ein sehr interessantes Derby konnte man sich am Sonntag um 11:30 in der Austria Akademie anschauen. In der Wiener Frauen Landesliga trafen die Damen Akademie der Wiener Austria auf die 1c der Spielgemeinschaft Austria Wien/Landhaus. Also hatte man sich ein Derby gegen sich selbst. Das dies aber emotionslos ablief stimmte nicht, denn draußen wie am Feld wollte jeder zeigen, dass er im richtigen Team steht. Am Ende gab es aber keinen Sieger, da die Partie mit 4:4 endete.

Die Spielgemeinschaft, ich nenne sie hier nur mehr Landhaus, verstärkte ihr C Team mit 6 Spielerinnen von der B Mannschaft. Bei unserer Akademie, ich nenne sie hier nur mehr Austria, musste leider wichtige Spielerinnen verletzt vorgeben und agierten wirklich mit einer jungen Truppe. Die Älteste Spielerin war 16 Jahre halt. Technisch und im Spielaufbau war die Austria klar besser, aufseiten Landhaus stach nur Lisa Rammel hervor, die rackerte wie eine Wilde und auch einen Doppelpack konnte sie erzielen. Zwar zwei Mal mit starker Hilfe der Torfrau, die gerade im ersten Durchgang, viel zu Oft nach vorne lief. Einmal verlor sie den Ball, das andere Mal schätze sie ihn als Kopfball falsch ein. Und schon war Landhaus mit 0:2 in Front, das brachten sie auch in die Kabine

Nach der Pause zeigte die Austria aber eine ganz tolle Moral. Stella Gamper zeigte ihre Torfähigkeiten, denn sie traf gleich innerhalb von 3 Minuten zwei Mal und es stand wieder 2:2 Man fing sich leider durch Radler wieder einen Rückstand ein, doch Sina Bauer machte gleich darauf das 3:3, bevor Gamper wieder Zuschlag und das 4:3 erzielte. Leider gab es dann ein Missverständnis zwischen den beiden 14-jährigen Innenverteidigerinnen und so fiel dann doch noch der Austgleich durch Schreiner. Die Punkte wurden am Ende schwesterlich geteilt.

Was konnte man für Schlüsse ziehen. Spielerisch und Taktik waren die Austrianerinnen viel besser. Doch Landhaus wusste man, wie man ihre Körper reinstellt und wie man agieren muss um eine spielende Mannschaft zu brechen. Am Ende kann man das Remis so stehen lassen!  


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FORZA VIOLA aus Salzburg