INTERVIEW MIT FRANZ GRUBER

26.10.2012

 

Nach einer etwas längeren Schaffenspause der Lungauer Veilchen gab es nun wieder einmal eine neue Interviewzeit. Der Nationalfeiertag wurde genützt um ein verlängertes Wien Wochenende einzulegen und diese Chance nützte man, um Alexander Grünwald und auch Franz Gruber zu interviewen. In mehr als 2 Stunden nahm sich Franz Gruber Zeit um unsere Fragen ausführlich zu beantworten, hier das Interview:

Lungauer Veilchen: Wie sieht der Job eines Tormanntrainers bei der Austria Tag für Tag aus?

Franz Gruber: Im Prinzip ist mein Job sehr umfangreich, weil ich das ganze Konzept des Tormanntrainings für die Austria mache, das umfasst auch die komplette Jugend mit deren Tormanntrainern. Hier geht es darum, dass das Konzept erfolgreich umgesetzt wird, damit wir in allen Bereichen der Mannschaft einen Nachschub haben. Ein normaler Arbeitstag umfasst ungefähr sechs Stunden, die man aber so berechnen muss, dass es hier nicht nur die Trainingsstunden gibt, sondern auch die Beobachtung der Spiele. Auch dafür muss man Zeit investieren um alles in geregelten Bahnen zu bekommen.Zwei mal die Woche bin ich dann auch direkt bei den Nachwuchsteams unterwegs um auch einmal selbst die Jugendtormänner zu trainieren oder das Training zu beobachten. Seit ich den Job für die Austria mache gibt es einen Leidfaden, der sich von der Jugend bis in die Kampfmannschaft zieht, damit überall die gleichen Techniken praktiziert werden. Umso früher der Tormann die Techniken lernt, umso leichter tut sich bei einen höheren Niveau. Mein Leitspruch ist, dass sein Skifahrer mit guter Technik ein Besserer ist wie ein Skifahrer mit schlechter Technik. Man sieht auch, dass die Austria Tormänner in allen Altersgruppen herausstechen. Ich lege sehr viel Wert auf das Konzept und man sieht den Erfolg, dass in der letzten Zeit drei Austria Tormänner, hier zähle ich auch Robert Almer dazu, den ich ausgebildet habe, im Nationalteam waren. Ich brüste mich nicht damit, aber bin stolz darauf, diese Tormänner auf ihrem Weg begleitet zu haben.

LV: Wie sieht ein Tormanntraining generell aus? Auf was wird genau hintrainiert?

Es ist davon abhängig, in welcher Periode der Tormann sich gerade befindet. In der Vorbereitung geht es um die Technik, die Schnelligkeit und auch das Ausdauertraining. Was aber nicht bedeutet, dass wir lange Läufe machen, sondern die Übungsfolge wird mit einer höheren Frequenz betrieben, wie im Meisterschaftsbetrieb. Die Schwerpunkte Technik, Sprungkraft, Schnelligkeit und Koordination müssen dabei beinhaltet werden. Es kommt auch darauf an, wo der Tormann ein Einzeltraining, das ist nur der Ball und der Tormann, oder ein Mischtraining, hier gibt es dann auch Hürden, praktiziert. Den Tormann muss man mit einer gewissen Differenz betrachten, da es für ihn mehrere Abwehrmöglichkeiten gibt, mit dem Fuß, mit der Hand oder auch mit der Faust. Hier muss alles zusammengefügt werden. Die Intensität kommt dann auf die Periode des Trainings darauf an. Ist man in der Vorbereitung ist es viel intensiver wie im Meisterschaftsbetrieb. In den Länderspielpausen bei einer Zwischengangsperiode kann man hier wieder etwas intensiver trainieren. Aber es sind dann auch immer wieder Wiederholungsübungen, 

LV: Was macht einen guten Tormann aus? Bzw. was müssen junge Goalies draufhaben um erfolgreich zu sein

Es ist wichtig, dass die Tormänner im Bereich Tormann und Feldspieler gut ausgestattet sind. Sie müssen auch gut Fussballspielen können und dazu das Handwerk des Tormanns beherrschen. Nur im Kasten stehen geht nicht mehr. Der Tormann hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr verändert, die Aufgaben des Keepers sind viel komplexer geworden, wie vor 30 Jahren. Das merkt man auch in der Frequenz des Spiels, dass auch in Österreich immer höher und schnell geworden ist und davor hat das Tormannspiel auch keinen halt gemacht. Auch durch die Einführung der Rückpassregelung hat mam einen neuen Schwerpunkt im fussballerischen Könnens des Tormanns vorausgesetzt.

LV: Robert Almer sagte in einem Interview mit uns, das mal als Tormann einen „Klescher“ haben muss – stimmt das?

Nur bedingt. Ich sage es einmal so, dass ein Torhüter trotz alledem eine gewisse Maß an Intelligenz besitzen muss um all diese Handlungen ausführen zu können. Natürlich ist es so, dass sie sich Manchmal in Situationen rein werfen, die ein normaler Mensch nicht nachvollziehen kann.

LV: Wie wichtig ist ein Tormann für den Spielaufbau bzw. wie kann er das Spiel beeinflussen?

Ein Tormann kann mit all seinen offensiven Aktionen das Spiel beeinflussen. Die Art der Spielannahme mit der Hand oder auch mit dem Fuß, kann einen großen Anteil an der Spieleröffnung haben, wenn diese Präzise ist.

LV: Welche Typen sind Heinz Lindner, Ivan Kardum und Co.?

Unser Heinz(Anm. Lindner) ist ein unerbittlicher Fighter, der keinen Ball aufgibt. Er will immer sein Tor rein halten und arbeitet hart an seinen Schwächen. Bei ihm hat man als Trainer wenig mühe, den Tormann zu motivieren. Heinz ist für mich ein Vollprofi.

Ivan(Anm. Kardum) ist menschlich ein Supertyp. Er hat sich nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten mit unserem Tormannstil doch sehr gut eingefügt und hat sich mit seinem Trainingseifer sehr gut entwickelt. Unsere Tormanntechnik kann man nun auch mit ihm sehr gut praktizieren.

Der Pascal(Anm. Grünwald) ist nach einem wirklichen super Beginn, auch nach den zwei Länderspielen, leider in ein Leistungsloch gefallen. Er hat in letzter Zeit auch leider immer viel mit seinen Verletzungen zu kämpfen.

Osman Hadzikic ist für sein Alter sehr weit und hat sich im letzten Jahr nach einem kleinen Tief sehr weit entwickelt. Er spielt bei den Amateuren sehr gut und ist bei den Trainings immer positiv zu erwähnen. Er ist ein absoluter Winner Typ.

Man muss schon sagen, ich habe hier ein Team wo es absolut geil ist zu arbeiten und zu trainieren.

LV: Was macht man, wenn man mehrere gute Tormänner hat, so wie es bei der Austria derzeit ist. Kann allein durch Training der Tormann sich weiterentwickeln oder ist hier Spielpraxis das um und auf?

Für einen Tormann sind generell beide Faktoren sehr wichtig.

LV: Wer entscheidet wer im Tor steht? Trainer oder doch Tormanntrainer?

Ich bekomme vom Peter Stöger sehr viele Freiheiten, die Entscheidung selbst wird im Team gefällt. Natürlich hat meine Meinung über die Tormänner ein großes Gewicht, aber das war bei den letzten Trainern auch schon immer so. Das hat begonnen bei Löw, über Sondergaard, Schinkels, Zellhofer, Daxbacher und auch beim Ivo. Es war immer eine super Zusammenarbeit.

LV: Wer trainiert härter, Tormann oder Feldspieler?

Dadurch, dass man den Tormann als Einzelsportler etikettieren muss, hat er natürlich einen anderen Aufwand wie ein Feldspieler. Das muss man aber Differenzieren, weil ein Tormann nicht die Laufarbeit eines Feldspielers, wie auf dem Flügel oder im zentralen Mittelfeld, zu erledigen hat. Das Individualtraining ist natürlich viel mehr und auch härter wie bei meinem Feldspieler, aber ein Vergleich ist wirklich schwer.

LV: Wie wichtig ist es als Tormanntrainer selbst ein Tormann gewesen zu sein?

Das ist ein Vorteil, aber kein ausschlaggebendes Kriterium

LV: Gibt es auch eine spezielle Vorbereitung für den Tormann auf einen gewissen Gegner? Wenn ja, wie kann man sich das vorstellen?

Im Prinzip gibt es auf jeden Gegner eine Vorbereitung. Hier wird mit Videoanalysen gearbeitet, die Spielanlage des Gegners mit Steilpässen, Standards und so weiter wird eruiert und natürlich dementsprechend trainiert. Es wird auch für den Tormann auf jeden Gegner speziell trainiert und das Training danach ausgerichtet.

LV: Erzähl uns mal von deinem Start als Tormann. Wie war es bei den Bayern Amateuren damals und welche Unterschiede gibt es zu heute?

Zu meiner Zeit waren die Vorbilder Koncilia und Toni Schumacher, wenn es um die Tormänner ging. Das Training hat sich damals so gestaltet, dass man sich Literatur oder Videos beschafft hat und dann seine Freunde so angewiesen hat, damit die wussten, wie das Training auszusehen hat. Man hat sich im Prinzip das Training selbst organisiert. Ich bei Gmünster begonnen, da habe ich mit 15 Jahren in der Kampfmannschaft in der dritten höchsten Liga gespielt, den dortigen Tormann abgelöst und war bei Bundesligavereinen im Gespräch. Nach dem Bundesheer bin ich aber aus beruflichen Gründen nach München gegangen und Hans Dieter Schmid, der damalige Trainer bei den Bayern Amateuren, hat mir gestattet, dass ich dort mittrainieren darf. Ein Babel war damals auch noch bei den Bayern Amateuren unterwegs, Heynckes war damals gerade Trainer und Cordes war der Co Trainer bei der Kampfmannschaft. In den letzten Wochen hatte ich die Ehre mit Egon Cordes zu trainieren, der hatte ein sehr eigenartiges Tormanntraining parat. Ich musste hier um das Tor laufen, permanent Bälle fangen und über Hürden springen, das war ein Zerstörungstraining. Ich musste nächsten Tag um halb 5 in der Früh wegen der Arbeit aufstehen und ich war richtig kaputt. Die Dichte war damals auch sehr gut, aber es war ein guter Ausgleich zu meiner Arbeit, da ich im Gastgewerbe tätig war. Nach der Heim EM in Deutschland 1988 bin ich wieder nach Österreich zurückgegangen und war dann bei der Vienna.

LV: Nach 4 Jahren Admira Wacker kamst du zur Austria als Nachfolger von Franz Wohlfahrt. Nach einem 0:3 gegen die Admira als Austria Tormann hagelte damals viel Kritik in deine Richtung – wie lief das genau ab?

Die Zeit nach Franz Wohlfahrt war keine einfache. Der Start ist mir gut geglückt mit einem 3:2 Sieg gegen Sturm Graz, die damals mit Vastic, Hass, Reinmayr und Co die Milliontruppe in Österreich waren. Wir waren 7 Runden lang ungeschlagen, meine Leistungen waren eigentlich sehr gut, es gab keinen Fehler von mir, der zu einem Tor geführt hat. Nach der Länderspielpause verloren wir leider das Heimspiel gegen den LASK mit 1:2, aber auch hier habe ich gut gespielt. Ich hatte ein gewisses Druckgefühl bei der Austria, aber ist normal bei diesem Club, dann ist es eigentlich wieder gut weitergelaufen, bis diese eine Partie gegen die Admira kam. Da war dann der Knacks drinnen und damals war die Geschichte mit der Austria dann auch schon wieder erledigt.

LV: Nach einen halben Jahr Austria Wien gingst du zurück zur Admira, dafür kam von der Admira Wolfgang Knaller zu uns – war diese Situation schmerzlich oder gehörte das zum Geschäft einfach dazu?

Es war ehrlich gesagt erleichternd für mich zum damaligen Zeitpunkt, obwohl ich die Austria als Spieler sehr zu schätzen gelernt hatte, auch im Umfeld. Aber durch meine Vorgeschichte bei der Admira war der Wechsel dorthin nicht mehr schwer und ich war dann wieder befreit.

LV: Erzähl uns bitte, wie Günther Zeller dein Leben veränderte bzw. fast zerstörte

(Anmerkung: Günther Zeller von Blau Weiß Linz verpasste Franz Gruber in einem Spiel nach einem Zusammenstoß einen offenen Schädelbasisbruch und für Gruber sah es lange sehr kritisch aus. Nach seiner Genesung musste er seine aktive Karriere beenden)
Das ganze Jahr hat nicht gut für mich angefangen. Im Trainingslager in der Türkei bin ich die ganze Woche mit eine Darmgrippe in Bett gelegen und das erste Spiel gegen Salzburg haben wir dezimiert verloren., Dann kam das Spiel gegen Linz und das war ein Weg in ein neues Leben, auch wenn es sehr kritisch war. Ich hadere nicht mehr mit diesem Unfall. Die Zeit danach war sehr hart und mühsam, aber das Leben, dass mir die Austria nach diesem Unfall gegeben hat war ein komplett neues Leben und das möchte ich nicht missen und dafür bin ich sehr dankbar.

LV: 1999 kamst du dann in den Nachwuchs als Tormanntrainer zur Austria. Erzähl uns bitte, wie du dich hochgearbeitet hast

Dazu mal unter der Leitung von Ralf Muhr, dem ich auf diesem Wege meine Dankbarkeit aussprechen will, wurde mir der Weg zur Austria geebnet. Die Zeit im Nachwuchs war für die Wichtigste, denn die Basisarbeit liegt bei den Kindern und die Jugendlichen, das war das Non Plus Ultra und das ist es noch immer. Das ist der Basis für den Profifussball. Was ich dort lernen konnte, habe ich in der Kampfmannschaft perfekt umgesetzt. Gewisse Pädagogische Aspekte sind im Jugendfussball sehr wichtig. In gewisse Weiße spielen wir alle ein Spiel und sind deshalb wie Kinder. Wenn ich die Tormänner sehe, die ich ausgebildet habe und wie die dann weggegangen sind und bei anderen Vereinen ihren Mann gestellt haben, kann ich nicht viel falsch gemacht haben und dort kann man auch meine Leistung sehen.

LV: Du hast viele Trainer bei der Austria überlebt. Hast du vor dein restliches Berufsleben bei der Austria als Tormanntrainer zu verbringen, oder gibt es in dieser Hinsicht noch größere Ziele?

Mein Traumclub als Kind war immer die Austria und da hat sich bis heute nichts verändert. Ich hoffe, dass ich hier noch lange meiner Tätigkeit nachgehen kann. Wenn Barcelona oder Real Madrid anrufen würde, dann müsste ich überlegen (lacht). Aber dann wohl eher Barcelona wie Real (grinst)

LV: Ändert sich mit einem neuen Headcoach das Tormanntraining, oder ist das generell dein Bereich?

Es ist generell mein Bereich.

LV: Der Tormanntrainer beim SC Brunn heißt Franz Gruber – warum eigentlich das?

Weil mein Wohnort in der näheren Umgebung ist und ich schon seit 15 Jahren dort in der Kampfmannschaft die Tormänner betreue.

LV: Erklär uns bitte die kurze Hose bei jedem Wetter

Es ist mittlerweile schon eine Gewohnheit. Es gibt viele Nachahmungstäter, deshalb werde ich vielleicht einmal eine lange anziehen (lacht). Alle Tormanntrainer haben kurze Hosen an, die lange stört etwas beim schießen, das ist das ganze Geheimnis.

LV: Was bedeutet für dich der Verein FK Austria Wien?

Die Austria ist mein Leben. Klar gehört meine Familie dazu, aber die Austria ist ein sehr großer Bestandteil meines Lebens. Als ich klein war, hatte ich alle Poster von der Austria zu Hause, obwohl es in Oberösterreich viel Konkurrenz mit LASK, Vöst, Steyr und Co gab. Aber für mich gab es immer nur die Wiener Austria.

LV: Wenn du Präsident der Austria sein würdest, gibt es etwas, dass du ändern würdest?

Ich glaube, dass das momentane Präsidium, so wie es derzeit zusammengestellt ist und agiert ein perfektes Umfeld für alle Mitarbeiter schafft. Ich glaube, dass ich in Bezug auf meine Person nicht vakant etwas ändern würde.

LV: Wie empfindest du die Fans bzw. die Fanszene bei der Austria?

Ich muss sagen, dass es mir sehr wichtig ist, dass die Mannschaft bei den Spielen, egal ob daheim oder auswärts ihren positiven Support bekommt. Ich möchte auch, dass die Mannschaft in gewissen Spielen, wo die Leistung nicht so gut ist, eine positive Unterstützung der Fans bekommt. Ich finde unsere Fans sind ein wichtiger Bestandteil des Clubs und auch für die Mannschaft, das einzige, was ich hervorheben möchte ist, dass so wie es in der letzten Saison war in gewissen negativen Situationen, dass man nach Auswärtsspielen nach Hause kommt, der Bus beworfen wird oder die Fischhofgasse blockiert wird, uns beschimpft und bewirft, das möchte ich nicht mehr sehen. Die richtigen Worte für die Fans zu finden, in einer Situation wo es gerade nicht läuft und man selbst nicht weiß warum, ist eben auch schwer. Ich möchte aber, dass die Anfeuerung im Vordergrund steht und die negativen Sachen kann man vernünftigen ausdiskutieren. Mir ist der Support sehr wichtig, aber alle anderen Dinge gehören weder auf den Fussballplatz noch Rund um das Stadion, weil es den anderen Fangemeinden, wie den Kindern, die unsere Fanzukunft sind, keine sichere Atmosphäre bietet. So etwas kann auf ein Kind schlimme Auswirkungen haben. Wir brauchen keine Gewalt beim Fussball, die sollen zu Hause bleiben.

LV: Wer ist der beste Tormann in Österreich und wer wird sich in naher Zukunft als Nummer 1 von Österreich herauskristallisieren?

Heinz Lindner

LV: Beschreibe dich mit einem Wort

Zielstrebig

LV: Was macht ein Franz Gruber, wenn er nicht gerade Tormänner trainiert?

Da bin ich mit meinen Pflanzen beschäftigt. Ich habe Olivenbäume, Zitronenbäume und so weiter. Ansonsten laufe ich noch gerne, gehe gerne Mountainbiken, treffe mich gerne mit Freunde und diskutiere mit ihnen über Fussball. Und da ich aus einer handwerklichen Familie komme, mache ich natürlich auch handwerkliche Tätigkeiten, sprich im mache mir im Prinzip alles selber.

LV: Gibt es noch etwas, was du uns Lungauer Veilchen sagen willst?

Ich finde, dass ihr eine sehr angenehme Spezies der Austria Fans seid, mit denen man sehr gut über Fussball kommunizieren kann. Ihr befindet euch für eine Fussballdiskussion auf seiner sehr guten Ebene.

LV: Danke fürs Gespräch Franz und noch einen schönen Abend